Neuronale Grundlagen des Durstempfindens

 
Wir Menschen sollten ein bis zwei Liter am Tag trinken. Denn unser Körper reagiert sensibel auf Flüssigkeitsverlust. Wir können zwar mehrere Tage, sogar Wochen, ohne Nahrung auskommen, aber nur wenige Tage ohne Flüssigkeit. Sobald unser Körper über zu wenig Flüssigkeit verfügt, verspüren wir Durst. Durst ist letztlich ein Alarmsignal unseres Körpers und warnt uns vor einem Mangelzustand. Beteiligt mein Entstehen des Durstgefühls sind unter anderen Neuronen im Gehirn. Werden sie aktiviert, entsteht Durst. Dieses Signal entsteht bereits, wenn wir im Körper etwas weniger als das normale Blutvolumen aufweisen. In der Lunge und im Herzen entstehen dort dann Alarmsignale. Auch Sensoren in Darm und weiteren Organen geben Bescheid, sobald der Flüssigkeitsgehalt unseres Körpers auch nur um ein Prozent sinkt. Alle Signale kommen letztlich im Gehirn an und werden dort verarbeitet. Durst entsteht.
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