Mit Kernseife Haare waschen?

 
Im Unterschied zu normalen Seifen haben Kernseifen oder Natronseife einen hohen Fettsäuregehalt. Kein Wunder, denn sie werden meist aus tierischen Fetten gewonnen. Heutzutage wird aber auch alternativ Palmöl verwendet. Kernseifen eigenen sich als Ausgangsstoff für eine Vielzahl von Anwendungen. Es lässt sich Waschmittel selbst herstellen, ebenso Duschgel oder Geschirrspülmittel. Allerdings sollte man vor der Anwendung auf der Haut testen, ob man die Kernseife auch verträgt. Sie kann nämlich Hautreizungen hervorrufen. Geeignet ist sie damit vielleicht weniger zu täglichen Nutzung als zum Entfernen hartnäckigen Schmutzes. Auch für die Haare ist Kernseife nicht unbedingt zu empfehlen. Zwar lässt sie sich grundsätzlich als Shampoo verwenden. Es besteht aber die Gefahr, dass die unteren Haarschichten fettig bleiben und die Haarspitzen austrocknen. Einige schwören übrigens auf Kernseife, um Dreadlocks zu bekommen.
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