Misteltee: Heiß wird er giftig

 

Sich unter einem ihrer Zweige zu küssen, soll Liebenden Glück bringen. Aber man kann Misteln zu weit mehr als zu Dekozwecken nutzen, als Tee zum Beispiel. Die Heilwirkung der Mistel ist schon seit langer Zeit bekannt. Will man sich ihre gesundheitsförderlichen Wirkung zu Nutze machen, sollte man allerdings beachten, dass sie in rohem Zustand giftig ist.

Mistel zu essen, wäre also alles andere als eine gute Idee. Und möchte man einen Tee aus der Mistel selbst zubereiten, muss man einen Auszug mit Hilfe kalten Wassers machen. Das Mistelkraut einfach nur ein heißem Wasser aufzukochen, funktioniert wegen der giftigen Inhaltsstoffe nicht, da sich diese ansonsten aus dem Kraut herauslösen.

Kaufen kann man Mistelkraut  in vielen Apotheken. Für den kalten Auszug muss das Kraut einige Stunden in kaltem Wasser einweichen, am besten zehn bis zwölf Stunden lang. Vor dem Trinken kann man den Tee vorsichtig leicht aufwärmen. Wem das zu riskant ist, kann natürlich auch auf herkömmliche und ungiftigere Teevarianten wie Pfefferminze oder Salbei zurückgreifen.


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