Noch Zukunftsmusik: Behandlung von Kurzsichtigkeit an der Lederhaut

 
Immer mehr Menschen sind kurzsichtig. Denn Kurzsichtigkeit wird durch Naharbeit gefördert, zum Beispiel beim Arbeiten am PC oder Lesen von Texten auf Smartphone und Co. Damit wird Kurzsichtigkeit zum Problem der Industrienationen. Neue Versuche lassen allerdings Hoffnung aufkommen, dass Kurzsichtigkeit eines Tages behandelt werden kann. Kurzsichtigkeit kann entstehen, wenn die Linse des Auges nicht mehr flexibel genug ist und versteift. Eine weitere Ursache ist ein Wachsen des Augapfels. Bei einer Verkrümmung der Linse kann bereits heute ein operativer Eingriff helfen, bei Naharbeit aber wird ein Wachstumsreiz im Bulbus ausgelöst, der sich nicht operativ korrigieren lässt. Der gewachsene Bulbus könnte aber durch einen Eingriff an der Lederhaut des Auges ausgeglichen werden, hoffen Wissenschaftler. Bei dieser neuen Methode wurde in Tierexperimenten Riboflavin auf die Lederhaut gegeben. Durch ihre anschließende Bestrahlung mit blauviolettem Licht verfestigt sie sich. Die äußere Augenhaut verleiht dem Auge seine Form; sie besteht aus der Lederhaut und der Hornhaut. Die Hornhaut ist lichtdurchlässig, die Lederhaut bildet das „Weiße“ unserer Augen.
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