Spontane Selbstentzündung: können Menschen in Flammen aufgehen?

 
Gruselgeschichten ranken sich um die Frage, ob sich Menschen spontan entzünden können. Angefacht werden diese Gerüchte durch spektakuläre Leichenfunde. Von Zeit zu Zeit finden Kriminalermittler verkohlte Leichen inmitten einer Wohnung, die kaum von Feuer und Flammen beeinträchtigt worden ist. Dass Flammen nur den menschlichen Körper erfassen und sich über ihn hinaus nicht weiter ausbreiten, ist physikalisch tatsächlich durchaus erklärbar. Die Ursache derartiger „Selbstentzündungen“ ist stets ein Brand, der nah am Körper entsteht, zum Beispiel durch eine Zigarette, die auf den Körper fällt. Das kann zum Beispiel geschehen, wenn jemand im Bett raucht und infolge eines Herzinfarkts dann das Bewusstsein verliert: die Flammen beginnen auf den menschlichen Körper überzugreifen. Durch die Hitzeentwicklung wird das menschliche Gewebe versengt und Körperfett schmilzt. Dadurch wird der Körper zu einer Art menschlicher Fackel. Das Feuer brennt so lange, bis die brennbaren Substanzen des Körpers zur Neige gehen. Die Umgebung wird nicht oder kaum in Mitleidenschaft gezogen, und es sieht so aus, als sei der Mensch auf mysteriöse Weise in Flammen aufgegangen.
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